Vorstand

Frank Mues,
030 - 498 54 107


Pia Paust-Lassen,
engagiert sich seit 2011 im Vorstand von Berlin 21 für die Fortsetzung und Erweiterung der Agenda 21 zu einer Berliner Nachhaltigkeitsstrategie, die politisch in der Senatskanzlei angesiedelt werden sollte, und für die Berufung eines Beirats für Nachhaltige Entwicklung, der die politischen Entscheidungen auf ihre Auswirkungen in Bezug zur Nachhaltigen Stadtentwicklung, u.a. zu den Klimaschutzzielen, überprüft.

Seit 2014 arbeitet Pia Paust-Lassen als Lehrbeauftragte für Bildung für Nachhaltige Entwicklung an der Alice-Salomon-Hochschule im Masterstudiengang Netzwerkmanagement und BNE für Kindheitspädagogik.

Im November 2015 wurde sie in den Vorstand des Bundesverbandes der Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung e.V. (ANU) gewählt.

Als Diplom-Ingenieurin für Technischen Umweltschutz (TU-Berlin) ist sie freiberuflich mit Nachhaltigkeitsstrategien, ökologischen und solidarischen Wirtschaftskonzepten sowie Frauen-, Gender- und Gleichstellungsthemen befasst.

Seit 2002 ist sie ehrenamtliche Geschäftsführerin des Forum Neue Politik der Arbeit e.V., ein Diskussionsforum, in dem WissenschaftlerInnen und GewerkschafterInnen über Arbeits-, Wirtschafts- und Europapolitik debattieren.

Pia Paust-Lassen war an der TU Berlin in diversen Gremien und im ASTA politisch aktiv, später auf Bezirksebene in der BVV Tiergarten und von 1996 bis 2000 als Mitglied im Abgeordnetenhaus mit den Schwerpunkten Umweltschutz, Gesundheits- und Sozialpolitik. Dort hat sie sich für die Einsetzung der 1. Enquete-Kommission zur Zukunftsfähigkeit von Berlin engagiert und in dieser als Sprecherin für die Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen im Abschlussbericht die ersten Forderungen für eine Berliner Agenda 21 mitformuliert.

paustlassen@berlin21.net
030 - 498 54 107


Madeleine Porr,
Change Agent, Netzwerkerin, Projektentwicklerin & Bildungsreferentin für nachhaltige Entwicklung. Sie arbeitet seit 1996 mit „El Pan Alegre – Das Fröhliche Brot“, Kreislaufkonzept für die Grundversorgung mit Nahrung und Energie, im Bereich der Regionalentwicklung in Havanna/Kuba und Berlin und ist Vorstandsmitglied des Konzeptträgers En Buenas Manos e. V. Weiteres ehrenamtliches Engagement: Mitglied von Visionautik e.V., Mitglied im Berliner Innovationskreis für Alternativen in Arbeit, Betrieben und Regionen. Im Vorstand von Berlin 21 e. V. liegt ihr Schwerpunkt auf der Verbindung weiblicher und männlicher Blickwinkel und Konzepte rund um eine angepasste nachhaltige Regionalentwicklung, auf der Bildung für nachhaltige Entwicklung insbesondere für Kinder und Jugendliche sowie auf dem internationalen, interkulturellen Austausch in allen genannten Arbeitsbereichen.

porr@berlin21.net
030 - 498 54 107
www.madeleine-porr.de

 

Malte Schmidthals,
Dipl. Ing. Umwelttechnik, entwickelt Konzepte und setzt Projekte zum energie- und ressourcensparenden Nutzerverhalten, zur Bildung für Erneuerbare Energien und zum Kommunalen Klimaschutz um. Von 1992 arbeitete er im Unabhängigen Institut für Umweltfragen (UfU) e.V., als Fachgebietsleiter und geschäftsführendes Vorstandsmitglied. Im Sommer 2017 ist er zum Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) gewechselt.

Im Rahmen der Berliner Lokalen Agenda 21 arbeitet er ebenfalls in den Handlungsfeldern Klimaschutz, Bildung und nachhaltige Entwicklung und ist in diesem Rahmen am Berlin21-Projekt KLiK beteiligt.

Sein Interesse liegt außerdem in der „Agenda-Watch“, d.h. der Beantwortung der Frage: „Erreicht Berlin seine selbstgesetzten Ziele?“. In diesem Zusammenhang hat er 2004 das Indikatoren-Set „B-NAX“ entwickelt.

Auf dem Feld der nachhaltigen Entwicklung interessiert er sich seit seinem Studium an der TU Berlin für alternative Wirtschaftsmodelle und hat im Frühjahr 2017 hierzu einen Vorschlag formuliert, wie vielfach beschriebene Bestandteile der Gemeinwohlökonomie in einem Theorie-Rahmen von Hannah Ahrend und David Graeber neu diskutiert und verstanden werden können.

schmidthals@berlin21.net
030 - 428 49 93-24



Sebastian Stragies,
hat an der Freien Universität Berlin Soziologie, Politik und Ökologie studiert, ist als Dipl. Soziologe selbständig tätig und arbeitet freiberuflich als Lobbyist für eine nachhaltige Entwicklung, ist Netzwerker, Projektentwickler und -manager, Redakteur und Wissenschaftler. In den letzten 15 Jahren arbeitete er in Projekten für das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, die Freie Universität Berlin, das Umweltbundesamt, das Robert Koch-Institut, das Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung, das Unabhängige Institut für Umweltfragen, den oekom Verlag, den Kunst-Stoffe-Berlin e.V., die Joblinge gAG, das Justus Delbrückhaus (Akademie für Mitbestimmung) und andere. Thematisch setzt sich Sebastian mit den Bereichen Postwachstumsökonomie, DIY & Upcycling, nachhaltige Stadtentwicklung, Klimaschutz und -anpassung, Energiepolitik, nachhaltige Lebensstile und Bildung für nachhaltige Entwicklung auseinander.

Interview zu den Themen Konsum, Nachhaltigkeit, Sinnfindung und Selbstbestimmung.

stragies@berlin21.net

030 - 498 54 107