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Neue Energie für Berlin? - Chancen und Risiken einer Rekommunalisierung

Hiermit möchten wir Sie ganz herzlich zu unserer Veranstaltung "Neue Energie für Berlin? - Chancen und Risiken einer Rekommunalisierung" einladen.

Dienstag, 6. Dezember 2011
18:30 - 21:00 Uhr
Haus der Demokratie und Menschenrechte
Robert-Havemann-Saal
Greifswalder Str. 4
10405 Berlin

Einladung

Ablauf

Bitte melden Sie sich an unter info@berlin21.net.


Seit dem Frühjahr 2011 diskutiert der Berliner Energietisch - initiiert von Attac Berlin, BürgerBegehren Klimaschutz und PowerShift - die Möglichkeit eines Volksbegehrens zur Rekommunalisierung des Berliner Stromnetzes.

Lange als Auslaufmodell gehandelt, sind kommunale Stadtwerke bundesweit wieder auf dem Vormarsch. In vielen Kommunen wird über die Energieversorgung in eigener Hand diskutiert.
Auch in Berlin laufen 2014 die Konzessionsverträge für Strom aus. Sollte in Berlin ebenfalls eine Rekommunalisierung erwogen werden, müssen deshalb bereits jetzt die Weichen gestellt werden.

Aus diesem Anlass will Berlin 21 in einer Podiumsdiskussion die Chancen und Risiken einer Rekommunalisierung diskutieren, denn die Energieversorgung betrifft zentral alle Aspekte der Nachhaltigkeit:

  • Sollte Berlin das Stomnetz rekommunalisieren und braucht die Stadt eigene Stadtwerke?
  • Wie könnten die Bürgerinnen und Bürger dabei beteiligt werden?
  • Welche ökologischen und sozialen Steuerungsmöglichkeiten sind damit verbunden und wo sind diese durch die Regulierungsbehörden sowieso stark begrenzt?
  • Welche wirtschaftlichen Chancen und Risiken sind damit verbunden?

Ablauf

18:30 Begrüßung

Pia Paust-Lassen (Berlin 21)

18:45 Podiumsdiskussion mit anschließender Beteiligung des Publikums


  • Dr. Stefan Taschner (Campaigner BürgerBegehren Klimaschutz/ Berliner Energietisch)
  • Dr. Erik Landeck (Geschäftsführer Vattenfall Europe Distribution Berlin GmbH)
  • Michael Wübbels (Stv. Hauptgeschäftsführer, Leiter der Abt. Energiewirtschaft, VkU)
  • Manfred Braasch (Geschäftsführer BUND Hamburg/"Unser Hamburg - unser Netz") - angefragt
  • Susanne Stumpenhusen (Landesbezirksleiterin ver.di Berlin-Brandenburg) - angefragt


Moderation: Michael Zschiesche (Unabhängiges Institut für Umweltfragen)